Kommentare ausgewählter Lehrer (per email)

„…Wir vergessen allzu oft, mit welchen Schwierigkeiten sich die Jugendlichen in ihrem Alltag auseinandersetzen müssen. Dass ihr trotzdem zum Erfolg motivieren konntet, ist großartig. Allen hat die Arbeit im Team mehr Selbstvertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit gegeben. Selbst schuldistanzierte SchülerInnen konntet ihr erreichen.
Ihr leistet mit eurer schwierigen Arbeit einen wichtigen Beitrag, die Lebensfreude und Zielstrebigkeit der pubertierenden 14 bis 16-Jährigen zu stärken. Das ist für ein friedliches Miteinander in der Gesellschaft nicht hoch genug zu bewerten.“
Dietlinde Mandel, Deutschlehrerin an der Hoover


„Ich habe die letzten Monate Revue passieren lassen: die Idee, der Entschluss, ein  weiteres Theaterprojekt an der Herbert-Hoover-Schule durchzuführen. Die ersten Planungsgespräche, fächerübergreifend zu arbeiten, die Kolleginnen anzusprechen und verbindlich einzuplanen. Dann begannen nach den Herbstferien die Übungen in der Aula und in relativ kurzem Abstand begann die Projektwoche in der Pumpe mit dem Druck des Aufführungstermins. Ich habe mir noch einmal  die schönen und aussagekräftigen Fotos der „Hoover-Probe“ angesehen, im  Nachhinein sieht alles sehr easy und entspannt aus (soll es ja auch sein), aber stressig war es manchmal auch…
Für die Schüler ist es eine bleibende Erinnerung, an diesem Theaterprojekt mitgewirkt zu haben. Und sie zeigten ja auch eine Ernsthaftigkeit, je näher der Tag kam. Die meisten von ihnen standen zum ersten Mal auf einer Bühne und werden diesen Tag so schnell nicht vergessen und ihre persönlichen Rückmeldungen sprechen für sich.
Auch für mich war es wieder eine spannende Erfahrung, mit Euch gemeinsam ein Theaterprojekt durchzuführen. Ich habe viel gesehen und erfahren. Danke.“
Hajo Schriefer, Realschulrektor, Geschichts- und Ethiklehrer


„..sehr gerne wollte ich noch mal sagen, dass ich dank dir und David sehr viel lernen durfte und es toll für mich war, den ganzen Prozess vom Anfang bis Ende miterleben zu dürfen. Sowohl die Vorbereitungen auf das Stück, fand ich sehr spannend, als auch die ganze Woche an sich - selbst wenn es für uns alle auch sehr anstrengend war, am Ende hat sich alles gelohnt.
Und ich war sehr skeptisch, ob man das alles in einer Woche schafft und habe mich da ganz auf euren Erfahrungsschatz verlassen...tatsächlich hat das Ergebnis meine Erwartungen übertroffen...selbst wenn aus dem ein oder anderen noch mehr herauszukitzeln wäre, so war das für die Schüler am Ende ein richtiges Erfolgserlebnis und etwas, an das sie sich noch lange zurückerinnern werden das die Schüler an ihre Grenzen kommen und letztlich ein Gefühl dabei entwickeln, was in ihnen steckt und das es sich auch lohnt seine ganze Energie in eine Sache hineinzustecken.“
Rebecca Mertens, Assistenz an der Hoover, Teach First